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Politik&Aktion

Studierendenleben
Wenn BAföG nicht zum Leben reicht

Ilenia ist eine von 465 Tausend Studierenden, die in Deutschland finanziell vom Staat unterstützt werden. | Bild: Stefanie Binder

Studierendenleben Wenn BAföG nicht zum Leben reicht

Ilenia ist eine von 465 Tausend Studierenden, die in Deutschland finanziell vom Staat unterstützt werden. | Bild: Stefanie Binder
 

02 Jul 2022

Die Zahl der BAföG-Empfänger*innen sinkt seit Jahren. Immer mehr Studierende haben deshalb mit Armut zu kämpfen. Mit der neuen BAföG-Reform soll sich das ändern, doch wie viel Geld kommt tatsächlich bei den Studierenden an?

Stefanie Binder

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„Wie soll ich mein Studium finanzieren?“ – Diese Frage beschäftigt viele Studierende deutschlandweit. Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist veraltet und entspricht in aktueller Form nicht mehr der Lebensrealität vieler Studierenden. Die zu niedrigen Einkommensgrenzen für Eltern sind ein Grund, weshalb heute nur noch rund elf Prozent aller Studierenden BAföG beziehen. Davon erhält etwa die Hälfte den maximalen Föderbetrag von 861 Euro. Studentin Ilenia ist eine der BAföG-Empfänger*innen.

Ilenia (25) studiert in Stuttgart und lebt mit BAföG – sie kennt das Gefühl von finanziellen Sorgen.

Die Situation von Ilenia und anderen Studierenden soll sich jetzt verbessern. Dafür hat die Bundesregierung Anfang April das 27. BAföG-Änderungsgesetz auf den Weg gebracht. Ziel ist, dass es wieder mehr BAföG-Berechtigte gibt. Welche Änderungen im Zuge der neuen Reform beschlossen wurden und wie viel Geld tatsächlich auf den Konten der Studierenden landet, erfahrt ihr im edit.erklärt Podcast

Wenn ihr wissen möchtet, ob ihr Chancen auf eine BAföG-Förderung habt, probiert doch den BAföG-Rechner aus oder wendet euch an das Studierendenwerk in eurer Stadt.