Queere Erinnerung 12 Minuten

Aids-Krise: Warum Erinnerung bis heute Leben schützt

Vier Männer an einem Informationsstand der Stuttgarter Aids-Hilfe
In vielen deutschen Städten entstanden schon sehr früh Hilfsangebote für HIV-positive Menschen – unter anderem in Stuttgart. | Quelle: RAINBOW-Redaktion der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V.
27. Febr. 2026

Angst, Stigmatisierung und politische Fehlentscheidungen: Das HI-Virus hat Deutschland und die Welt in den 80er-Jahren in große Aufregung versetzt. Wir blicken auf die AIDS-Krise zurück und wollen herausfinden, warum Erinnerung so wichtig ist. Peter Raiber ist HIV-positiv und gibt persönliche Einblicke in sein Leben. Ein Dossier.

Hinweis

Dieser Beitrag ist Teil eines Dossiers zum Thema „Queere Erinnerungskultur“.

Zum Dossier gehören außerdem folgende Beiträge:

  • „Ein Winkel Erinnerung“ –  Im Essay erfährst du, wie queere Menschen zur Zeit der NS-Diktatur lebten und wie ein rosa Dreieck zu sozialer Ächtung führte. 
  • „Solidarität ist nicht neutral“ – Im Kommentar liest du, warum Solidarität der Bundesregierung mit queeren Menschen nicht an angeblicher Neutralität scheitern darf.