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Rezension
„Fionn - sum kind of fckn creativity“ — Ein Film der inspiriert

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Plakat des Films „Fionn - sum kind of fckn creativity” | Bild: Lorena Fuchs

Rezension „Fionn - sum kind of fckn creativity“ — Ein Film der inspiriert

Plakat des Films „Fionn - sum kind of fckn creativity” | Bild: Lorena Fuchs
 

02 Jul 2022

Der von Studierenden produzierte Kurzfilm „Fionn - sum kind of fckn creativity“ zeigt humorvoll, wie der Protagonist Fionn Heron seine Leidenschaft für Kunst und sein Studium unter einen Hut bekommt. Er verwirklichte seinen Traum in dem Studiengang Print Media Technologies.

Lorena Fuchs

Crossmedia-Redaktion / Public Relations
seit Sommersemester 2022

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Marie Deufel

Crossmedia-Redaktion / Public Relations
seit Sommersemester 2022

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Fünf Studierende des Studiengangs Audiovisuelle Medien haben den Kurzfilm „Fionn - sum kind of fckn creativity“ über das außergewöhnliche Leben des Studenten Fionn Heron produziert und diesen auf der MediaNight am 30. Juni 2022 präsentiert. Nachdem Heron sich in seiner Heimatstadt San Francisco bereits mit dem Drucken von Textilien beschäftigte, wollte er ein fundiertes Wissen über das Thema erlangen und bewarb sich für den Studiengang Print Media Technologies an der Hochschule der Medien. Mittlerweile wohnt er in Stuttgart und produziert neben seinem Studium eigen bedruckte T-Shirts. Er führt seine eigene kleine Modemarke und verkauft seine Kreationen sogar weiter. 

Eindruck des Films

Der Film beleuchtet in kurzer Zeit viele verschiedene Themen, die das Leben internationaler Studierenden betreffen. Zum einen spiegelt „Fionn - sum kind of fckn creativity“ die Differenzen zwischen Erwartung an das Studium und der darauf folgenden Realität wider. So hat der Protagonist sich erhofft, seine T-Shirts mit Hilfe der Druckmaschinen der Hochschule zu bedrucken. Schnell stellte er jedoch fest, dass dies wegen eines Deutschen Gesetzes nicht möglich ist. Auch die kulturellen Differenzen zwischen dem über 9.000 Kilometer entfernten San Francisco und dem überschaubaren Stuttgart thematisiert er. Heron betont in dem Film selbst, dass das Leben in den Vereinigten Staaten viel gefährlicher als in Deutschland sei und er sich hier viel sicherer fühle. „I know at least five people that I went to High School with that are dead already“, meint er. 

„I know at least five people that I went to High School with that are dead already.“ – Fionn Heron

Präsentation auf der MediaNight

Das Projekt wurde im gut gefüllten Audimax präsentiert und löste schnell Lachen im Publikum aus. Mit seiner lässigen Art begeisterte Heron die Zuschauer. Durch seine humorvollen Kommentare und seine lockere Art kann sich der ein oder andere Studierende bestimmt mit Fionn Heron identifizieren. Besonders beeindruckend sind die Entschlossenheit sowie der Mut Herons, durch die eigene Passion motiviert auf einen anderen Kontinent zu ziehen. Der Amerikaner ist eine Inspiration, denn er schafft es, Studium und Hobby zu kombinieren und dabei weder Humor noch Freude am Leben zu verlieren.

Falls ihr Lust bekommen habt, euch selbst inspirieren zu lassen, könnt ihr den ganzen Film auf der Website der MediaNight anschauen.